Heureka!

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Interkulturelle Mediation

Die Erschließung neuer Märkte, Imagegewinn für Global Player, kreative Innovationskraft, zusätzliches Fachkräfte-Potenzial sind nur einige Gründe, warum Unternehmen, Fachkräfte und Studenten auf einen internationalen Austausch setzen. Mehr als 10 Mio. Teilnehmer haben in den letzten 30 Jahren europaweit allein im Rahmen des Erasmus Programms der EU an einem Austausch teilgenommen. Wachsen an Unterschieden und Vielfalt.

Kulturelle Diversität birgt aber auch so manche Störungsquelle, sowohl in den Unternehmen als auch im Privatleben, wenn fremde Welten aufeinander treffen. Ursachen für Störungen sind neben Angst und Unkenntnis auch sprachlich begründete Missverständnisse. Die beiderseitige Euphorie währt nur solange, wie eine niederschwellige, schnell greifende Klärung und Unterstützung möglich ist. Die Investition neue Mitarbeiter und Fachkräfte aus dem Ausland kann ein Unternehmen nur dann voll ausschöpfen, wenn nicht nur der/die NEUE als Mitarbeiter*in, sondern auch als Mensch innerhalb und außerhalb des Unternehmens unterstützt wird.

Aufgrund eines 3-jährigen Arbeitsaufenthalts bis 2020 in den USA, eines Studiums in Frankreich, eines Volontariats in Südafrika sowie eines Aufenthalts in Ägypten kenne ich sowohl den Bedarf als auch die Art der Unterstützung, die erforderlich ist, um kulturell und sprachlich begründete Konflikte nachhaltig beizulegen. Die beste Lösung, kulturell bedingte Konflikte zu vermeiden, ist ein interkulturelles Training neuer Mitarbeiter aus andere Herkunftsländern.

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